Logis

WICHTIGE TERMINE
05.03.2018
Deadline vergünstigte Teilnahmegebühren.
16.01.2018
Bewerbungsende Studentenforum.
02.11.2017
Ende des Reviews
09.10.2017
Beginn des Reviews.
 
NEWS
04.12.2017
Der Kongresszeitplan sowie das Vorprogramm sind jetzt online einsehbar! Die Teilnehmerregistrierung ist ebenfalls ab sofort möglich.
06.11.2017
Das Review ist beendet. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit.
27.10.2017
Bitte beachten Sie, dass die Deadline für den Review bis Donnerstag, 02.11.2017, 09.00 Uhr (MEZ) verlängert wurde.
16.10.2017
Die Bewerbung für das Studentenforum ist ab sofort möglich.
09.10.2017
Das Reviewcenter des 135. Kongresses der DGCH ist nun eröffnet. Der Review endet am Freitag, 27. Oktober 2017.
05.10.2017
Die Abstractannahme für den 135. Kongress der DGCH wurde beendet. Das Kongressteam bedankt sich für die über 900 eingegangenen Abstracts. Ihre Abstracts werden derzeit für den Review vorbereitet.
04.10.2017
Die Deadline zur Abstracteinreichung wurde bis Donnerstag, 05.10.2017, 08.00 Uhr (MEZ) verlängert.
29.09.2017
Die Deadline zur Abstracteinreichung wurde bis Mittwoch, 04.10.2017, 08.00 Uhr (MEZ) verlängert.
01.06.2017
Das Referentencenter des 135. Kongresses der DGCH ist nun eröffnet.
18.05.2017
Die Ankündigung des 135. Kongresses der DGCH steht zum Download zur Verfügung.
18.05.2017
Die Website des 135. Kongresses der DGCH ist in Betrieb.
 

Grußwort Bundeswehr

Dr. Tempel
Dr. med.
Michael Tempel
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr verehrte Damen und Herren,

für den Sanitätsdienst der Bundeswehr begrüße ich Sie ganz herzlich zum 135. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Der Deutsche Chirurgenkongress bietet für uns Sanitätsoffiziere seit Jahren ein wichtiges Forum, über das wir uns kontinuierlich und mit großem Engagement in den zivil-militärischen Dialog einbringen können. Das Angebot einer interdisziplinären medizinisch-operativen Wissenstransferplattform wie hier in Berlin ist dabei sowohl für den Sanitätsdienst als auch für die zivilen Organisationen von ganz besonderer Relevanz, um hoch komplexe medizinische Herausforderungen gemeinsam leichter zu bewältigen und letztlich voneinander zu lernen. Für das besondere Engagement zur Ausrichtung einer Veranstaltung wie dieser gilt den Organisatoren der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie daher mein besonderer Dank.

Vor dem Hintergrund berufspolitischer wie gesundheitsökonomischer Entwicklungen ist es für uns Mediziner unabdingbar, die Gesamtlage immer wieder aufs Neue zu bewerten. Dabei sind nicht nur eine mögliche Bedrohungslage, sondern auch die Erfordernisse des Einsatzszenarios, bei dem der Notfall eingetreten ist, zu berücksichtigen. Beispiele aus der Vergangenheit zeigen uns, dass Notsituationen nicht zwingend aus militärischen Lagen heraus geboren sein müssen, wenngleich die dort zur Anwendung kommenden Verfahren und Algorithmen der Notfall- und Rettungsmedizin eine Blaupause für vergleichbare zivile Szenarien sein können. Als Organisationsbereich der Bundeswehr sehen wir uns in der Pflicht, unsere im Einsatz gewonnenen Erfahrungen ebenso in Ausnahmesituationen im Inland zur Anwendung kommen zu lassen. Mit unsere Expertise in der medizinischen Versorgung kriegstypischer Verletzungen, wie beispielsweise thermomechanische Kombinationstraumata in Folge von Sprengstoffanschlägen, haben unsere Bundeswehrchirurginnen und -chirurgen bereits wertvolle Beiträge zum breiten Spektrum chirurgischer Behandlungsoptionen in Deutschland liefern können.

Es ist daher sinnvoll, mit Standardisierung und teamorientiertem Vorgehen sowie dem Erlernen einer “gemeinsamen Sprache” in der Chirurgie zu einer Verbesserung der Patientenversorgung beizutragen. Das Motto des diesjährigen Kongresses „Tradition – Innovation – Globalisierung“ sehe ich dabei auch als Appell, unseren ärztlichen Ethos unter Berücksichtigung weiterer Optimierungen der chirurgischen Versorgung vor dem Hintergrund geänderter Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fachlich anregenden und für ihre tägliche Arbeit gewinnbringenden Erfahrungsaustausch in Berlin.

Dr. med. Michael Tempel
Generaloberstabsarzt
Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr


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